Headline-Generator
Was dieses Werkzeug macht
Du trägst ein, wen du ansprichst, worum es geht und was dabei herauskommt. Daraus entstehen Vorschläge nach acht bewährten Mustern – und zu jedem siehst du sofort, ob er für deinen Kanal zu lang ist.
Keine KI, keine Anmeldung, keine Übertragung. Alles rechnet dein Browser. Deine Eingaben verlassen dein Gerät nicht – auch nicht, wenn du an einer Idee arbeitest, die noch niemand kennen soll.
Deine Vorschläge
Woher die Längenangaben kommen
Die Zahlen sind nachgeschlagen, nicht geschätzt – Stand August 2026. Sie ändern sich, wenn die Plattformen ihre Anzeige umbauen, also nimm sie als Richtwert und nicht als Gesetz:
| Kanal | Sicher sichtbar | Grenze | Was dort passiert |
|---|---|---|---|
| Facebook-/Instagram-Anzeige (Überschrift) | 27 | 40 | Hart begrenzt: Nach 40 Zeichen ist Schluss. Im Feed werden oft schon ab 27 Zeichen Wörter abgeschnitten – kurz halten lohnt sich hier am meisten. |
| Facebook-/Instagram-Beitrag (erste Zeile) | 100 | 125 | Nach etwa 125 Zeichen klappt „… mehr anzeigen“ zu. Der Beitrag darf länger sein – aber was danach kommt, liest fast niemand. |
| LinkedIn-Beitrag (erste Zeile) | 140 | 210 | Auf dem Handy wird bei rund 140 Zeichen eingeklappt, am Rechner bei etwa 210. Die meisten lesen mobil – nimm die 140. |
| Blogtitel / Google-Ergebnis | 55 | 65 | Google schneidet nach Breite ab, nicht nach Zeichen: Ein Titel voller „i“ und „l“ darf länger sein als einer mit „W“ und „M“. 55 bis 60 Zeichen sind die sichere Seite. |
| E-Mail-Betreff (Rundmail) | 35 | 50 | Auf dem Handy sind je nach App nur 35 bis 40 Zeichen zu sehen. Das Wichtigste gehört nach vorn – nicht ans Ende. |
| YouTube-Titel | 50 | 60 | Erlaubt sind 100 Zeichen, angezeigt werden in Suche und Empfehlungen aber deutlich weniger. |
| Website-Überschrift (H1) | 65 | 90 | Kein technisches Limit – aber eine Überschrift, die über drei Zeilen läuft, wird überlesen. |
| Produkttitel im Shop | 60 | 80 | Marktplätze kürzen unterschiedlich stark. Die wichtigsten Angaben immer zuerst. |
Google zählt keine Zeichen, sondern misst Breite. Ein Titel aus lauter schmalen Buchstaben darf länger sein als einer mit vielen „W“ und „M“. Die Zeichenzahl hier ist deshalb eine Annäherung – wer es genau wissen will, schaut sich das Ergebnis in der Google Search Console an.